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| Hier ist Niemand,
Detail 2008, 40 x 40 x 40cm |
mehrere Ansichten, Seite 1 |
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| Kein Fenster zum
Himmel 2/2008 40 x 40 x 40 cm |
offen - zu
Nr.5/2008 70 x 70 x 30 cm |
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| was oben war,
wird unten sein Nr.22/2006 15 x 96 x 26 cm |
was oben war,
wird unten sein Nr.7/2004 20 x 70 x 58 cm |
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| Was oben war wird unten seinNr.
3/2003 Landschaftsmodell |
was oben war,
wird unten sein Nr.12/2004 10 x 40 x 40 cm |
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| was oben war,
wird unten sein Nr. 17/ 2005 10 x 20 x 100 cm |
was oben war,
wird unten sein Nr. 25/ 2006 10 x 40 x 40 cm |
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| offen - zu
2002 Galerie Vayhinger, Radolfzell 100 x 30 x 80 cm |
Vitrine 6 teilig,
2003 180 x 120 x 30 cm |
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Bodeninstallation im Kaminraum Schloss Agathenburg 2003 20 x 350 x 700cm |
Kein
Rosenhain ART COLOGNE 2000 Galerie Vahyinger, Radolfzell 80 x 600 x 600 cm |
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| Stueck um Stueck
2003 Schloss Agathenburg 12 - teilig 200 x 360 x 30cm |
3 Säulen 2007 Galerie Georg Nothelfer |
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Madeleine Dietz, Altarinstallation, 1997 Der Altarbereich der Kirche wird immer als besondere räumliche Verdichtung verstanden. Madeleine Dietz hat den bisherigen Altar unter einem zusammengesetzten Stahlschober verschwinden lassen und darauf in gleicher Breite eine hohe Wand aus parallel geschichteten Erdschollen errichtet, wodurch Kreuz und Altar den Blicken entzogen werden. Durch die künstlerische Neuinszenierung des Altarbereichs wird das rituelle Zentrum vollständig verändert und auf seine formalen Gegebenheiten reduziert. Diese Konfrontation zwingt zu einem Vergleich mit dem gewohnten Anblick und den vertrauten Assoziationen. Gleichzeitig wird der Ort neu definiert: Die produktive Spannung von organischen und anorganischen Materialien, von geschlossener Fläche und fragiler Schichtung entwickelt eine eigene Faszination. Als Handlungsort ist der Altar untrennbar mit seiner liturgischen Funktion verschmolzen. Die Neuinszenierung des Altarbereichs weckt Assoziationen an Kultstätten. Da kein bestimmter Ritus zum Ausdruck kommt, wird die Konzentration auf das Rituelle selbst gelenkt. Insofern Rituale der Herstellung einer Ordnung dienen, die den Einbruch des lebensbedrohenden Chaos' abwehren soll, wirkt die Installation von Madeleine Dietz ambivalent, weil sie Chaos und Ordnung zugleich impliziert: sie (zer)stört das Erscheinungsbild des vertrauten Rituals und sorgt durch die Modifikation des Erscheinungsbildes gleichzeitig dafür, dass das Ritual nicht in leerer Konvention erstarrt, sondern eine neue Ordnung finden kann. Text Andreas Mertin, Hagen 1997
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| Schuber 2004 35 x je 90 cm ( variabel) Tiefe 10 cm |
Altarumbau, 1997 Kassel Kirche St. Martin 300 x 290 x 290cm
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| Keine Vitrine 2003 200 x 200 x 25cm Kunstsammlung Neubrandenburg |
Ein Teil von.... 2003 200 x 360 x 180 cm in der Galerie Sebastian Fath contemporary |
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Kein
Schritt zurück Dornenzweige, Wellengitter, 2001 Kunstsammlung Neubrandenburg |
An jedem Ort 2004 Foto: ART Cologne bei Galerie Angelika Harthan 180 x 75 x 75 cm |