Aktuell

„…der Geist aber macht lebendig“  (2.Kor 3,6)
Madeleine Dietz
Installation in der Stiftskirche Landau  zum Lutherjahr
31. Mai bis 30. Juli 2017
Text zum Projekt
www.luther2017.de

Schatten der wahren Vergangenheit
Madeleine Dietz
Installationen und fragmentarische Nachzeichnungen
Berlin, Galerie Georg Nothelfer
12. Mai – 17. Juni 2017

 


earth and light
H
ouston, artsBrookfield
in Kooperation mit der Galerie Sonja Roesch

16. Februar – 1. Juni 2017
mit Mario Reis, Regine Schuhmann, Perla Krause, Madeleine Dietz

yesterday- today – tomorrow
Trier, Thermen am Viehmarkt
mit Benjamin Appel, Sebastian Kuhn,
Jo Schöpfer, Madeleine Dietz, Jan Schmidt

1. August – 17. September 2017

 

ENT – FESTUNG
Skulptur mit Stahlkuben/Stahlplatten/Erde

ABC Berlin 15. – 18. September 2016
Galerie Georg Nothelfer

3 D
Skulpturen und Objekte

Galerie Georg Nothelfer
16. September – 29. Oktober
Corneliusstraße 3, 10787 Berlin

Adochi     Franz Bernhard  Joseph Beuys Alberto Burri Ouhi Cha
Christo & Jeanne-Claude Madeleine Dietz Lothar Fischer
Christoph M. Gais Edgar Hofschen László Lakner Markus Lüpertz
Georges Noël Meret Oppenheim Robert Schad Arno C. Schmetjen
Daniel Spoerri Jan Voss

zone contemporaine, olivier fahrni, Bern
KEIN SCHRITT ZURÜCK
15. April bis 1. Juli 2016
zonecontemporaine.ch

ART Karlsruhe, Skulpturenplatz
Galerie Georg Nothelfer, Berlin
Linde Hollinger, Ladenburg
18. – 21. 2. 2016

Die Künstlerin Madeleine Dietz ist mit ihren Arbeiten dafür bekannt, dass sie Erde und Stahl in ein derartiges Verhältnis bringt, dass die Erde als organisches Material vom Stahl als artifiziellem Element gerahmt und gehalten wird. Damit repräsentiert der Stahl das stabile Element, während die Erde eher für Fragilität steht. In ihren neuen Arbeiten erweitert Madeleine Dietz nun die Fragilität zumindest scheinbar auf das Element des Stahls. Sie schichtet Stahlplatten, wie ehedem die Erdstücke, zu einem Gebilde, das nun fragmentarische Züge bekommt. Der Stahl behält so zwar seinen konstruktiven Charakter, aber er wirkt nun vorläufig, nicht mehr endgültig. Das Ganze wird zu einem Objekt, das Entwurfscharakter hat, jederzeit sich verändernden Gegebenheiten anpassbar. Im Kontext der früheren Arbeiten von Dietz, die vom Ruinösen und vom Vergänglichen sprechen, tritt nun das Element des Transitorischen hervor. Begreift man solche Kunst als Metapher, dann verweist sie auf einen Vorgang, den Ernst Bloch in seiner berühmten Sequenz der „Philosophie der Hoffnung“ so beschrieben hat: „Der Mensch lebt noch überall in der Vorgeschichte, ja alles und jedes steht noch vor Erschaffung der Welt, als einer rechten. Die wirkliche Genesis ist nicht am Anfang, sondern am Ende … Die Wurzel der Geschichte aber ist der arbeitende, schaffende, die Gegebenheiten umbildende und überholende Mensch. Hat er sich erfasst und das Seine ohne Entäußerung und Entfremdung in realer Demokratie begründet, so entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.“
Text A. Mertin


Galerie Sonja Roesch, Houston TX
9. Januar – 27. Februar 2016

EARTHWORKS
Mario Reis, Madeleine Dietz, Perla Krauze
gallerysonjaroesch.com

Galerie C. Grimaldis, Baltimore
11.- 14. Februar 2016
Palm Springs Fine Art Fair
Chul Hyun Ahn, Madeleine Dietz, John Ruppert, Joan Waltemath
www.cgrimaldisgallery.com


Galerie Linde Hollinger, Ladenburg

19. Sept. – 24. Oktober 2015
Eröffnung 19. Sept.,  16 Uhr
LICHT – BEWEGUNG – RAUM
Anne Blanchet, Anne Böhnke, Madeleine Dietz, Michael Reiter
Wandobjekte, Skulpturen, Installationen
www.galerielindehollinger.de